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Bad Endbach: Bad Endbach gehörte früher zum Kirchspiel Hartenrod. 1971 wurden Bad Endbach und Wommelshausen pfarramtlich verbunden. Die Kirche wurde 1975 zu einem Gemeindezentrum erweitert.

Bischoffen: Bis zur Reformation gehörte Bischoffen zur Kirchengemeinde Altenkirchen im Archipresbyterat Wetzlar. 1954 wurde das Wichernhaus eingeweiht. Die alte Kirche wird nicht mehr genutzt.

Bottenhorn mit Dernbach und Hülshof:

Dautphe mit Hommertshausen, Mornshausen und Silberg: Dautpe wurde 791 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1070 begannen die Arbeiten für die Martinskirche.

Erdhausen: Erdhausen ist mit Gladenbach pfarramtlich verbunden.

Friedensdorf und Damshausen und Allendorf: Friedensdorf gehörte bis 1955 zu Dautphe. Damshausen bis 1951 zu Hartenrod. In der heutigen Kirchengemeinde gibt es drei Kirchen, die Christuskirche in Friedensdorf, die Auferstehungskirche in Allendorf und die Evangelische Kirche in Damshausen.

Gladenbach mit Frohnhausen, Kehlnbach und Sinkershausen: Im 19. Jahrhundert hatte das Kirchspiel Gladenbach noch 14 Ortschaften. 1902 wurden Weidenhausen/Römershausen selbständig. 1958 wurden Mornshausen/Rüchenbach/Friebertshausen selbstädig. 1966 wurden Runzhausen/Bellnhausen/Rachelshausen eine eigene Kirchengemeinde. Die Martinskirche in Gladenbach wurde 1280 erstmals urkundlich erwähnt. 1509 wurde die Kirche romanische Pfeilerbasilika in eine gotische Kirche umgebaut.

Gönnern: Der Name des Ortes erscheint 1296 das erste Mal. Seit 1340 hat Gönnern eine eigene Pfarrei. Irgendwann zwischen 1582 und 1613 begann man, die Pfarrstelle von Obereisenhausen mitzuverwalten. Die erste Kirche in Gönnern wurde um 1340 gebaut. 1962/1963 wurde eine neue Kirche gebaut.

Günterod: Der Turm der Kirche in Günterod geht auf das 11. Jahrhundert zurück, das Schiff auf das 15. Jahrhundert. Bis zur Reformation gehörte Günterod zur Kirchengemeinde Altenkirchen im Archipresbyterat Wetzlar. Seit der Reformation gehörte Günterod zu Hartenrod.

Hartenrod und Schlierbach: Die Pfarrei Hartenrod wurde um 1350 gegründet. 1528 wurde Hartenrod evangelisch. Lange gehörte Endbach, Günterod, Wommelshausen, Bottenhorn, Dernbach, Hülshof und Schlierbach zu Hartenrod.

Hermannstein:

Herzhausen: Früher gehörte Herzhausen zu Dautphe. Herzhausen ist eine selbstständige Kirchengemeinde und seit 1951 mit Holzhausen verbunden. 1959-1962 wurde die Kirche eingeweiht.

Holzhausen/Hünstein: Holzhausen gehörte bis zum 17. Jahrhundert zu Dautphe, am 25. April 1681 wurde dir Kirchengemeinde Holzhausen-Damshausen durch den Dautpher Diaconus Jacob Hagelgans gegründet. Hagelgans starb am 28. März 1694 und wurde in der alten Dorfkirche in Holzhausen bestattet. Bis 1951 gehörte Damshausen zu Holzhausen. Seit 1951 ist Holzhausen mit der Kirchengemeinde Herzhausen pfarramtlich verbunden. Von 1834 bis 1836 wurde das Pfarrhaus in Holzhausen erbaut. Bis 1954 diente die Kirche unterhalb des alten Friedhofs für den Gottesdienst. 1959-1961 wurde die Auferstehungskirche gebaut.

Lixfeld und Frechenhausen: Die Pfarrei Lixfeld gehörte bis 1462 zum nassauischen Hirzenhain. Seit 1463 gehörte sie zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt, bis 1689 zu Oberhörlen und von 1690-1703 zu Simmersbach. Seit 1704 sind Lixfeld und Frechenhausen eine Kirchengemeinde. Im 17. Jahrhundert wurde an den Turm der Kirche das Schiff angebaut. 1976/1977 wurde das Schiff um 6,50 Meter verlängert. Die Kirche in Frechenhausen wurde 1848 als Schule mit Betsaal und Glockenturm errichtet. 1970 kaufte die Kirchengemeinde das alte Schulgebäude und baute es zu einer Kirche mit Gemeinderäumen um. Die Fertigstellung war 1977.

Mornshausen an der Salzböde mit Rüchenbach und Friebertshausen: Mornshausen wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. 1958 wurde die Kirchengemeinde von Gladenbach abgetrennt und selbständige Kirchengemeinde. In Mornshausen wurde in den 1950er Jahren die alte Kirche abgerissen. 1951/1952 wurde eine neue Kirche erbaut. Die Kirche in Rüchenbach ist eine Fachwerkkirche. In Friebertshausen steht die Wolfskapelle.

Naunheim: Naunheim ist heute ein Stadtteil von Wetzlar. Die älteste Kirche von Naunheim soll aus dem 11./12. Jahrhundert stammen. 1338 wurde eine Holzkirche in Naunheim erstmals urkundlich erwähnt. 1739 wurde das Schiff aus Holz durch ein Schiff aus Stein ersetzt. 1966 und 1978 wurde dieses Kirchenschiff erweitert.

Niederweidbach mit Oberweidbach und Rossbach: Niederweidbach, Oberweidbach und Rossbach sind vermutlich seit 1533 eine Kirchengemeinde. Die Dörfer gehörten bis zur Reformation zur Kirchengemeinde Altenkirchen im Archipresbyterat Wetzlar. Der Turm der Marienkirche in Niederweidbach wurde wohl um 1300 erbaut. Das Schiff wurde 1498 bis um 1520 erbaut. In der Kirche ist ein spätgotischer Flügelaltar. Die Kirche in Rossbach wurde 1971 eingeweiht.

Obereisenhausen: Die Kirche in Obereisenhausen wurde 1103 erstmals urkundlich erwähnt. Der Chorturm ist romanisch, der Helm stammt von 1805. 1955 wurde ein neues Kirchenschiff an den Turm angebaut.

Oberhörlen und Niederhörlen: Oberhörlen ist ein alter Pfarrort. 1359 wird ein Pfarrer genannt. Nach der Reformation wurden zu verschiedenen Zeiten diverse Gemeinden wie Lixfeld, Frechenhausen und Roth von Oberhörlen mitbetreut. Niederhörlen gehörte bis Anfang der 1930er Jahre zu Breidenbach. Bei der Besetzung der Pfarrstelle gibt auch heute noch der Patronatsherr von Breidenbach seine Zustimmung. Die Chorturmkirche in Oberhörlen geht vermutlich auf das 12./13. Jahrhundert zurück. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt sie nach verschiedenen Baumaßnahmen im 18. Jahrhundert. Bei diesen Baumaßnahmen erhielt sie auch die mehrstöckige Haube. Die Kirche in Niederhörlen wurde 1973 in Gebrauch genommen. Die alte Kirche aus Niederhörlen, die um 1660 erbaut worden war, steht seit 1974 im Hessenpark. 1852 wurde das erste Missionsfest des Hinterlandes in Oberhörlen gefeiert. Oberhörlen ist seit 1861 mit der Hermannsburger Mission verbunden, Oberhörler sind 1861 Pastor Ludwig Harms beim Marburger Missionsfest begegnet.

Runzhausen mit Bellnhausen und Rachelshausen: Diese drei Dörfer wurden 1966 von Gladenbach abgetrennt und eine eigene Kirchengemeinde. Die Kirche in Runzhausen wurde 1781 erbaut. Sie hat einen quadratischen Grundriss und einen zentralen Dachreiter (Kaffeemühlenkirche). Die Kirche in Rachelshausen wurde 1626 erbaut. Die Kapelle in Bellnhausen befindet sich nicht mehr im Besitz der Kirchengemeinde.

Simmersbach und Roth: Die Liste der Pfarrer an der Katharinenkirche in Simmersbach lässt sich bis 1476 zurückverfolgen.

Waldgirmes: Waldgirmes gehört heute zu Lahnau.

Weidenhausen mit Römershausen: 1902 wurden Weidenhausen/Römershausen von Gladenbach abgetrennt und ein selbständige Kirchengemeinde. Die alte Kirche in Weidenhausen ist wohl um 1200 entstanden. Von 1960-1962 wurde die neue Kirche gebaut. Architekt war B. Himmelmann aus Marburg. Die Glasfenster stammen von E. Keller aus Höhr-Grenzhausen. Die Kirche in Römershausen stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Wilsbach: Der Ort Wilsbach wird 1285 erstmals urkundlich erwähnt. 1569 wurde eine Kirche in Wilsbach erbaut. Das Dorf gehörte zu diesem Zeitpunkt zum Amt Königsberg. Die Kirche wurde mehrmals erweitert und ergänzt. Wilsbach wurde nacheinander durch die jeweiligen Pfarrer von Erda, Niederweidbach, Königsberg und Bischoffen begleitet. 1838 wurde Wilsbach eine eigene Kirchengemeinde. 1842 wurde ein Pfarrhaus erbaut. Seit 1962 besteht eine enge Verbindung zur Hermannsburger Mission.

Wommelshausen: Wommelshausen gehörte früher zum Kirchspiel Hartenrod. 1971 wurden Wommelshausen und Bad Endbach pfarramtlich verbunden.


Sehenswerte Kirchen
» Kirchenräume im Dekanat Gladenbach

Als "Sehenswerte Kirchen" im Hinterland werden folgende Kirchen beschrieben:
(Vgl. Günter E. Th. Bezzenberger/Beatus Fischer: Sehenswerte Kirchen in den Kirchengebieten Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck, einschließlich der rhein-hessischen Kirchenkreise Wetzlar und Braunfels. Kasse/Frankfurt, 1987)

- Allendorf an der Eder
- Battenberg
- Battenfeld
- Biedenkopf Stadtkirche
- Biedenkopf Hospitalkirche
- Breidenbach
- Breidenstein
- Bromskirchen
- Dautphe
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- Frohnhausen an der Eder
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- Rodheim/Bieber
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- Weidenhausen